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Hydrozoan Jellyfish
© Greenpeace

Arktis-Expedition

Greenpeace erkundet die unbekannte Tiefsee

In bis zu 3.000 Metern Tiefe auf einer Reise ins Unbekannte: Eine Greenpeace-Expedition erforscht die arktische Tiefsee – und zeigt, was wir verlieren könnten. 

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ROV Operations from the Arctic Sunrise
© Johis Alarcón / Greenpeace

Das Unbekannte entdecken

Unterwegs

Tausende Meter in der Tiefe liegt die letzte Wildnis der Erde. Jetzt live erleben, wie der Unterwasserroboter verborgene Lebensräume in 3.000 Metern Tiefe sichtbar macht.

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Scyphozoan Jellyfish in the Arctic
© Greenpeace

Wunder der Tiefsee schützen und Shirt als Dank erhalten

Die arktische Tiefsee ist voller Leben, das noch kaum ein Mensch gesehen hat. Doch sie steht kurz vor der Zerstörung: Gierige Konzerne und Regierungen wollen sie ausbeuten – zum Beispiel durch Tiefseebergbau. Greenpeace kämpft für den Schutz der Arktis und der Meere weltweit. Als Dankeschön für eine regelmäßige Spende ab 10 Euro monatlich erhalten Sie unser Deep Arctic Shirt. Sind Sie dabei?

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Flugzeug vor blauem Himmel
© Lorraine Turci / Greenpeace

Kerosinverbrauch lässt sich um ein Drittel senken

Nachricht

Privatflugzeuge und Luxusklassen sind besonders klimaschädlich. Es wäre gerecht, sie besser zu regulieren. Luxusflüge zu streichen, würde zudem den drohenden Treibstoffmangel entschärfen.

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Meeresschutz ist Walschutz

Humpback Whale in Tonga
© Paul Hilton / Greenpeace

Vom Verschwinden des Wals

Meinung

Ein Buckelwal strandet, wird abgeschleppt und ist nun abgetaucht (Symbolbild). Was das über uns selbst erzählt, beschreibt Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack in einem Gastbeitrag im Klimareporter.

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Greenpeace-Taucher halten ein Transparent mit der Aufschrift "SCHÜTZT UNSERE MEERE". Sie tauchen im "Natura 2000"-Schutzgebiet "Adlergrund" in der Ostsee.
© Axel Heimken / Greenpeace

Appell an die Umweltminister:innen

Meinung

Mit anderen Umweltorganisationen fordert Greenpeace, anlässlich der Buckelwalstrandung in der Ostsee, mehr Meeresschutz von der vom 6.-8. Mai tagende Umweltministerkonferenz (Archivbild).

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Rescue operation for a stranded humpback whale in the Baltic Sea - March 28
© Florian Manz / Greenpeace

Verirrter Buckelwal in der Ostsee

Nachricht

Ein Buckelwal strandete vor Timmendorfer Strand. Trotz wissenschaftlicher Bedenken wurde er in tiefere Gewässer transportiert. Ob das Tier den umstrittenen Rettungsversuch überlebte, ist unbekannt.

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 Jaguar (Panthera onca) in the Amazon
© Valdemir Cunha

Schwach, aber besser als nichts

Hintergrund

Nachdem lange nicht klar war, ob das EU-Waldschutzgesetz jemals in Kraft treten wird, hat die EU-Kommission jetzt bestätigt: Das Waldgesetz kommt!

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Greenpeace aktuell

Waldbrand, davor ein Mensch
© Aggelos Barai / Greenpeace

Waldbrände: Ursachen und Folgen

Hintergrund

Waldbrandgefahr Anfang Mai? Ein Blick auf die brennenden Wälder in Deutschland und die Folgen unserer jahrzehntelangen Forstwirtschaft.

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Gelber Zug fährt in einen Bahnhof
© Kevin McElvaney / Greenpeace

Drei Jahre Deutschlandticket

Hintergrund

Etwa 14 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket für Busse und Bahnen. Wiederholt mussten sie sich auf steigende Kosten einstellen. Dabei spart das Ticket mehr, als es den Bund kostet.

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Windräder vor Morgenrot
© Bernd Lauter / Greenpeace

Stand der Energiewende

Recherche

Greenpeace zieht nach einem Jahr Bilanz zur Arbeit von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Die Öl- und Gasindustrie wird gestärkt, die Energiewende ausgebremst - mit frisierten Argumenten.

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Mit einem Korb voller “giftiger” Südfrüchte, Schutzanzügen und Gasmasken zeigt ein Greenpeace-Aktivist die Gefahren des Handelsabkommens EU-Mercosur. Der Giftpakt soll europäischen Agro-Chemie-Konzernen ermöglichen, noch mehr gesundheitsschädigende Pestizide in Südamerika zu verkaufen. Mit importiertem Obst wie Papayas oder Melonen landen diese Gifte wiederum bei uns auf den Tellern (03/2023 Wien).
© Mitja Kobal / Greenpeace

Countdown zum EU-Mercosur-Deal

Hintergrund

Das EU-Mercosur-Abkommen tritt am 1. Mai in Kraft - allerdings nur vorläufig. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

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Klimaland Bavaria 2040 - Keep the word- Protest Munich
© Tino Boecher / Greenpeace

Klimaziel Bayern in Gefahr

Nachricht

Große Klappe, nix dahinter: Söder und Aiwanger wollen nicht mehr, dass Bayern bis 2040 klimaneutral wird. Ein entsprechendes Gesetz wird eingebracht. Greenpeace appelliert, dem nicht zuzustimmen.

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The picture is a screenshot from Greenpeace's interactive map of the laden oil-tankers stuck in the Persian Gulf

Öltanker bedrohen Ökosystem am Golf

Nachricht

Der iranische Angriff auf Öltanker zeigt, dass der Krieg auch in eine ökologische Katastrophe führen kann. Datenexpert:innen haben die potenziellen Folgen einer Ölpest im Persischen Golf simuliert.

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Aktiv werden!

Annual GreenCamp Meeting in Brandenburg
© Paul Lovis Wagner / Greenpeace

Einladung zum Greenpeace-Treffen

Mitmachen

Sie engagieren sich für Klimaschutz und Demokratie? Dann kommen Sie vom 12. bis 14. Juni zum GreenCamp nahe Berlin! Wir öffnen unser Greenpeace-Jahresstreffen dieses Jahr für interessierte Externe.

alles zum GreenCamp über Einladung zum Greenpeace-Treffen
Protest at DWS Building in Frankfurt
© Felix Schmitt / Greenpeace

Raus aus der Gaskosten-Falle

Schluss mit der Gasabhängigkeit! Ein abgeschwächtes Heizungsgesetz ruiniert unsere Klimaziele und treibt Verbraucher:innen in eine Kostenfalle. Das müssen wir verhindern! Appellieren Sie jetzt an Ihre Abgeordneten von CDU/CSU und SPD, damit sie eine sozial-gerechte Wärmewende verteidigen!

Protestmail senden
Schule zeigt Haltung

Petition gestartet: Schule zeigt Haltung

Mitmachen

Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze: Es braucht mehr Rückendeckung von den zuständigen Ministerien und Schulaufsichtsbehörden. Für eine gelungene Politische Bildung in der Schule.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier. Wer sich langfristig engagieren möchte, kann dies außerdem gemeinsam mit der Umweltstiftung Greenpeace tun.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.