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Group Action Day on Ecological Wealth Tax  in Cologne
© Markus J. Feger / Greenpeace

Der Fall Pirmasens

Kommunale Finanznot lindern

Eine Vermögensteuer könnte der klammen Stadt Pirmasens jährlich 14,7 Millionen Euro einbringen, zeigt eine Studie von Greenpeace. Geld für Schulen, Kitas, ÖPNV, Radverkehr und Klimaanpassung. 

Wie die Vermögenssteuer hilft
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Wie eine Vermögenssteuer helfen kann

Marktplatz in Halle (c) imageBROKER / dpa /  pa
(c) imageBROKER / dpa / pa

Halle: Geld für Zukunftsinvestitionen

Nachricht

Halle (Saale) fehlt das Geld für wichtige Zukunftsinvestitionen. Eine Vermögensteuer mit ökologischer Lenkungswirkung könnte die Finanznot lindern.

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Wilhelm-Kaisen-Brücke in Bremen
© Kerstin Rolfes/Greenpeace

Finanznot in Bremen lindern

Hintergrund

Bremen hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Bundesländer. Doch eine Vermögensteuer könnte Investitionen in Schulen, Kitas, Nahverkehr und Hitzeschutz ermöglichen.

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Public Transport- Regional Bus Brandenburg
© Paul Langrock / Greenpeace

Milliardärssteuer: Kommunen stärken

Überblick

Eine moderate Vermögensteuer auf besonders hohe Vermögen ab 100 Millionen Euro würde Kommunen stärken. Denn Städte und Gemeinden brauchen verlässliches Geld für Schulen, Kitas, Nahverkehr, Infrastruktur und Schutz vor Klimafolgen.

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Extremsommer

Heat Wave - Low Water Levels in River Rhine in Germany - Kaub, Bendorf, Loreley
© Lucas Wahl / Greenpeace

Dürre Zeiten

Hintergrund

Ein Dürre-Sommer reiht sich an den Nächsten, jährlich werden neue Rekorde gebrochen. 2026 ist schlimmer als die Jahre davor. Ausgetrocknete Flüsse und Waldbrände sind die Folge.

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Portrait Thilo Maack
© Gesche Jäger / Greenpeace

„Wann, wenn nicht jetzt, liebe Bundesregierung?“

Meinung

Klimaschutz, Klimaanpassung, raus aus fossilen Energien - wann, wenn nicht jetzt, fragt Thilo Maack, Greenpeace-Experte für Kriseneinsätze, in einem Beitrag auf Linkedin.

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Farmer Ploughing Dry Field in Germany
© Paul Langrock / Greenpeace

Ernteausfälle durch Dürre – was zu tun ist

Im Gespräch

„Die Dürre ist kein Wetterpech, sondern das neue Normal“, sagt Greenpeace-Sprecher Matthias Lambrecht. Was ist nun zu tun, um die Landwirtschaft für die Zukunft gut aufzustellen? Ein Interview.

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Waldbrand, davor ein Mensch
© Aggelos Barai / Greenpeace

Waldbrände: Ursachen und Folgen

Hintergrund

Verheerende Waldbrände in Deutschland und Europa – eine Folge der Hitz- und Dürreperioden und der jahrzehntelangen intensiven Forstwirtschaft. Wie entstehen diese und was sind die Folgen?

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Folgen des Extremsommers in Deutschland

  • Greenpeace-Aktive mit Schild "Klimaschutz jetzt" im ausgetrockneten Rheinbett

    Sommer der Extreme 2026: Die Greenpeace-Ortsgruppe Köln macht auf den ausgetrockneten Rhein aufmerksam.

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  • Drohnenfoto vom ausgetrockneten Flussbett

    Der Rhein erreicht bei Köln täglich neue historische Tiefststände, am 13. August waren es nur noch 49 Zentimeter, die Ränder trocknen aus.

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  • Low Water Level in River Rhine in Germany 2026

    Boote liegen auf dem Trockenen.

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  • Ausgetrockneter Rhein bei Düsseldorf

    Die Tiefstände unterbieten 2026 auch frühere Dürrejahre wie 2018 sehr deutlich. Hier die dramatische Lage bei Düsseldorf.

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  • Heat Wave - Low Water Levels in River Rhine in Germany - Kaub, Bendorf, Loreley

    Oder bei Bendorf an der Autobahnbrücke der A48: Statt Fluss ist der Rhein nur noch eine kleine Restpfütze.

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  • Drought in Germany 2026 – The River Elbe in Dresden

    Ähnlich trocken die Elbe, hier in Dresden: Am 15. August 2026 wird ein Wasserstand von 45-46 cm gemessen.

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  • Drought and Forest Fire Damage in Bavaria 2026

    Auch der Chiemsee hat im August 2026 extrem wenig Wasser.

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  • Kirche vor Rauch von Waldbrand

    Im Hürtgenwald brennt es am 14. August direkt hinter dem Ortsteil Gey, in dem rund 1.800 Menschen leben. Da die Flammen nur 400 Meter entfernt sind, müssen die Menschen evakuiert werden.

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  • brennender Hürtgenwald aus der Luft

    Bisher waren Waldbrände in Deutschland (wie der im Hürtgenwald) eher selten - werden wir uns auf wiederkehrende Waldbrände jeden Sommer einstellen müssen?

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  • Brand im Hohen Venn

    Auch das unter Naturschutz stehende Hohe Venn in Belgien brennt, und zwar großflächig. Selbst Orte an der Deutschen Grenze sind bedroht, der Brandgeruch zieht bis Köln. Doch auch weltweit nimmt die Dürre zu:

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  • Drought and Forest Fire Damage in Bavaria 2026

    Auch im Chiemgau bricht in einem Moorwald ein Feuer aus, so trocken ist es. Der einstige Moorboden im Damberger Filz verbrennt zu Asche.

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  • Straße führt in die Flammen

    Ein Weg ins Nichts: So wie hier brennt es in Deutschland gerade an mehreren Stellen.

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Schwimmendes Greenpeace-Banner mit der Aufschrift „Klimaschutz ist Hitzeschutz“ umgeben von Kajaks
© TomTom Lachmayr / Greenpeace

Aktiv für Klimaschutz

Durch die Klimakrise drohen uns immer öfter Hitzewellen. Greenpeace kämpft dafür, die Erderhitzung zu begrenzen. Unterstützen Sie uns beim Klimaschutz mir Ihrer Spende?

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Let's Green Our Cities - Urban Farm in New York
© Boogich / Getty Images

„Mut zur Entsiegelung“

Im Gespräch

Was können Bürger:innen für grüne Städte tun? Mit dieser Frage befasste sich die langjährige Greenpeace-Aktive Deniz Hsu in ihrer Masterarbeit. Ein Gespräch über Schwammstädte und Hoffnung.

mehr erfahren über „Mut zur Entsiegelung“

Mal eine gute Nachricht

Farm für erneuerbare Energien in Deutschland
© Paul Langrock / Zenit / Greenpeace

So viel erneuerbarer Strom wie noch nie

29 Terawattstunden Strom haben Erneuerbare Energien in Deutschland im Juli erzeugt - mehr als jemals bisher. Das berichtet die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energie-Statistik am Umweltbundesamt.

Zum Bericht des Bundesumweltamts über So viel erneuerbarer Strom wie noch nie

Greenpeace aktuell

Greenpeace-Experte Julios Kontchou auf einem Schiff mit Wasserprobe in der Hand
© Lucas Wahl / Greenpeace

Tote Zonen in Strandnähe

Nachricht

Vor der Ostseeküste lässt Sauerstoffmangel Meeresorganismen absterben. Das liegt vor allem an der Gülleflut aus der Landwirtschaft, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Greenpeace-Messtour.

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Protestbanner "Oil kills" im Meer
© Daniel Müller / Greenpeace

Öltanker der Schattenflotte havariert vor Oman

Nachricht

Vor der Küste des Oman ist ein Tanker der russischen Schattenflotte verunglückt. Auslaufendes Öl gefährdet sensible Naturschutzgebiete. (Foto: Symbolbild)

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Protestbanner "Gas stoppen!" vor Bohrloch - Drohnenfoto
© Tino Boecher / Greenpeace

Kein neues Gas in Bayern!

Überblick

Endlich: Ab sofort darf in großen Teilen der Ammersee-Region nicht mehr nach Gas gesucht werden. Aber es gibt neue Pläne der fossilen Gas-Lobby.

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Petrol Station in Germany
© Fred Dott / Greenpeace

Abzocke an der Tanke

Nachricht

Ölkonzerne verdienen in Deutschland weiter prächtig am hohen Ölpreis, zeigen Greenpeace-Berechnungen. Im Juli erreicht die Abzocke ein neues Rekordniveau. Für Verbraucher:innen wird es deutlich teurer.

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Schiffe in der Straße von Hormus
Reuters / picture alliance / dpa

Die wahren Kosten des Kriegs im Iran

Hintergrund

Während Öl- und Gaskonzerne Rekordgewinne einstreichen, zahlen andere die Rechnung: mit ihrem Zuhause, ihrer Gesundheit, ihrem Trinkwasser und ihrem Leben.

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"Listen to the Science" Banner in the Arctic
© Greenpeace

Raubbau an der Tiefsee

Überblick

Die ISA-Verhandlungen enden ohne klare Regeln. Die Allianz der Gegner wächst, gleichzeitig nutzt die Industrie neue Wege, um die ISA als Regulator auszubremsen. Die Tiefsee ist weiter in Gefahr.

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Vor dem Messegebäude steht eine Skulptur: eine von Servern gesteuerte Erdkugel
© Maria Feck / Greenpeace

Wir machen uns das Internet, wie es uns gefällt

Warum das Internet nicht bleiben darf, wie es ist und was wir alle tun können für einen digitalen Wandel, der die Natur schützt und den Menschen dient. Ein Artikel aus den aktuellen Greenpeace Nachrichten.

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In eigener Sache

Seestern (Henricia) in der Arktis
© Solvin Zankl / Greenpeace

Greenpeace.de als bevorzugte Quelle bei Google

Kurz und Knapp

Um Inhalte von Greenpeace Deutschland an prominenter Stelle in Google zu sehen, lässt sich die Seite als bevorzugte Quelle hinzufügen. Hier steht, wie es geht.

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Aktiv werden!

Illustration mit Frau und Schmetterlingen, die als positives Bild aus dem Kopf fliegen
© Julia Salomon

Projekt Zukunft im Herbst 2026

Mitmachen

Wie können wir angesichts von multiplen Krisen hoffnungsvoll und handlungsfähig bleiben? Greenpeace bietet dazu im Herbst kostenlose Wochenendseminare in Wismar, Mannheim, Halle und Potsdam an.

mehr erfahren über Projekt Zukunft im Herbst 2026
Collage Greenpeace STadtnatur
© Greenpeace / Marc Jerschov

Lebenswerte Städte für alle!

Mitmachen

Immer mehr Menschen wohnen in Städten, schon jetzt sind es knapp 80 Prozent. Doch wie bekommen wir diese im Sommer lebenswerter? Wir haben einige Mitmachmöglichkeiten zusammengestellt.

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Satellitenbild von der Erde
NASA

Unterrichtsmaterial: Heißere Zeiten

Die Fridays for Future Bewegung hat das Thema Klimawandel in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion gerückt und damit die Debatte auch in der Politik belebt.

zum Unterrichtsmaterial über Unterrichtsmaterial: Heißere Zeiten

Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Am 17. Januar 2026 ist er offiziell in Kraft getreten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital mit Protestbanner "Gorleben: Schicht im Schacht".

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier. Wer sich langfristig engagieren möchte, kann dies außerdem gemeinsam mit der Umweltstiftung Greenpeace tun.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.