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Alle Artikel zum Thema Nachhaltiger leben

Die giftige Masche der Modemarken

Greenpeace hat Textilien von Modemarken wie Zara, Benetton und Tommy Hilfiger auf krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien untersuchen lassen. Und ist überall fündig geworden.

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Giftfreie Kleidung: Puma gewinnt das erste Detox-Rennen

Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.

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Totenkopf am Laden

In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.

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Greenpeace-Untersuchung zu Chemikalien in Kleidung

Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.

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Textilien ohne Gift: Zara beugt sich öffentlichem Druck

Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne und weltweite Verbraucherproteste willigt nun auch die Modemarke Zara ein ihre Textilien zu entgiften. Sie will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Zara veröffentlicht heute eine entsprechende Erklärung.

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Greenpeace testet Kinderkleidung auf Gifte

Je teurer die Marke, desto besser? Von wegen. Im Rahmen der Detox-Kampagne hat Greenpeace Kinderkleidung internationaler Modemarken auf gefährliche Chemikalien getestet. Das Ergebnis: Artikel von Luxus-Labels schneiden genauso schlecht ab wie solche von Billig-Brands. Auch wer viel Geld ausgibt läuft Gefahr, Textilien mit krebserregenden oder hormonell wirksamen Stoffen zu kaufen.

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